Med-Tech / GxP Compliance
Ihr IT-Infrastruktur-Management entscheidet,
ob Sie eine Inspektion bestehen oder nicht.
Viele Med-Tech-Unternehmen verwalten kritische IT-Konfigurationen manuell, weil Automatisierung unterschätzt wird. Dieses Tool zeigt, was das regulatorisch bedeutet, konkret und ohne Fachjargon.
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Bereiche unterhalb GxP-Mindestlevel
Wer Infrastruktur-Konfigurationen manuell verwaltet, erfüllt in den meisten
regulatorisch relevanten Bereichen nicht das Mindestmass. Das ist kein
theoretisches Risiko, sondern ein Audit-Befund, der dokumentiert und behoben
werden muss.
Jede Änderung
ohne Nachweis ist ein Compliance-Problem
In einem qualifizierten System muss jede Konfigurationsänderung genehmigt,
dokumentiert und nachvollziehbar sein. Wer direkt im Portal klickt,
hat keinen dieser Nachweise.
1 Tool
löst 9 der 10 Compliance-Lücken gleichzeitig
Infrastructure as Code ist kein Backup-Tool und kein Nice-to-have.
Es ist die technische Grundlage für GxP-konforme Systemverwaltung,
weil es Rückverfolgbarkeit, Reproduzierbarkeit und Änderungsmanagement
strukturell löst.
Was steht zur Entscheidung?
Zwei Ansätze, ein klarer Unterschied in der regulatorischen Konsequenz.
Manuell / Klick-Erstellung
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Bereiche nicht GxP-konform
- Kein ALCOA+-konformer Audit-Trail
- Kein nachweisbarer Soll-Zustand der Konfiguration
- Änderungen ohne formelle Genehmigung
- Tests nicht reproduzierbar oder auditierbar
- Konfigurationsdrift zwischen Dev / Int / Prd unbemerkt
- Validierter Status gefährdet bei jeder Änderung
Infrastructure as Code (Terraform)
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Bereiche auf oder über GxP-Mindestlevel
- Vollständiger Git-basierter Audit-Trail automatisch
- Deterministisch reproduzierbarer Soll-Zustand
- Jede Änderung via Pull-Request mit Genehmigung
- Automatisierte Tests als Teil der CI/CD-Pipeline
- Identische Konfiguration in Dev / Int / Prd erzwungen
- Code ist gleichzeitig Systemdokumentation